Ryko, Comedian aus dem Ruhrgebiet.
"Er brilliert mit prolliger Schlaumeierei im Feinripp-Unterhemd ebenso wie mit messerscharfen Reflexionen über Depressionen, Bodyshaming und Feminismus. Roh und tiefgründig, selbstironisch und authentisch." Schreibt Autor Peter Hesse über ihn für das April-Heft des Straßenmagazin Bodo.
Ein sehr unterhaltsamer Portraittermin.



Als die Fotografin Brigitte Kraemer zum Interview- und Portraittermin im Ruhrmuseum erscheint, ragt das aktuelle Bodo-Magazin aus ihrer Tasche. Sie wolle es der Ausstellungsmacherin Stefanie Grebe zeigen, die es nicht kenne, da sie aus Düsseldorf komme.
Gegenüber uns lobt sie das Bodo Magazin sehr. Ihrer Meinung nach ist es eines der besten journalistischen Produkte, das man in Dortmund, Bochum oder Herne lesen kann.
Dieser kleine, schöne Moment macht mich stolz und dankbar, für 𝘉𝘰𝘥𝘰 𝘋𝘢𝘴 𝘚𝘵𝘳𝘢ß𝘦𝘯𝘮𝘢𝘨𝘢𝘻𝘪𝘯 zu #fotografieren.
Max Kühlem hat ihre Geschichte aufgeschrieben.
Die Ausstellung:
"Wie man lebt - wo man lebt." Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer
Ruhr Museum, Galerie 21-Meter-Ebene
bis 31. August 2026


Im Rahmen der offenen Ateliers "Eintritt frei!" in Bochum stelle ich ein aktuelles Projekt aus und zeige meine Portraitmappe. Gemeinsam mit Gideon-Kwame Boadu und Christopher Lensing stellen wir aus im:
HQ46
Oskar-Hoffmann-Straße 46
Bochum-Ehrenfeld
7. und 8. März jeweils 12-18 Uhr


Im August habe ich im Auftrag des Vereins UniverCity Bochum e. V. alle Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie das entstehende „Haus des Wissens” der Stadt Bochum fotografiert. Die Motive sind für eine Serie von zwölf Postkarten entstanden.


Themen, die mir wichtig sind, fotografiere ich nicht nur für Bodo, das Straßenmagazin.
Für das Schauspielhaus Bochum habe ich Fotos für die Produktion „Die Schutzbefohlenen – Was danach geschah (2024)“ gemacht. Das Stück basiert auf einem Text von Elfriede Jelinek und setzt sich mit den rassistischen Remigrationsplänen der AfD auseinander.
Für „Exit Hambi. Ein Escape Room zur Rettung der Welt“ habe ich die Exkursion des Teams zur Tagebaugrube und in den Hambacher Forst dokumentiert. Beim Stück geht es um die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem menschengemachten Klimawandel durch das Verbrennen von Kohle und die damit einhergehende Zerstörung der Landschaft.

Hier sind einige Einblicke in die Ausstellung „A Painting for a Family Dinner” von Alina und Jeff Bliumis. Die Bilder sind noch bis zum 20.07.2025 im Dortmunder Museum Ostwall im Rahmen der Gruppenausstellung Am Tisch zu sehen.



Am Anfang stand der Aufruf: „Ein Künstler*innen-Ehepaar aus New York bietet ein Gemälde im Tausch gegen eine Einladung zu einem gemeinsamen Abendessen bei Ihnen zu Hause an. Für weitere Informationen bitte telefonisch oder per E-Mail melden.“
Zwei Wochen lang war ich als Fotograf mit Alina und Jeff Bliumis in Dortmund und Umgebung unterwegs. Elfmal wurden wir zum Essen eingeladen und am Ende gab es als Dankeschön ein Ölgemälde des Künstlerpaares für die Gastgeber*innen. Meine Aufgabe war es, ein Gruppenbild als Erinnerung an diesen Abend zu machen.
Das Projekt wurde bisher in Bat Yam (2008), im New Yorker Stadtteil Bronx (2012), in Peking (2013), in Lecce (2013), in Tokio (2021) und 2025 in Dortmund umgesetzt. Alle Bilder des Projekts sind seit dem 8. Mai (bis 20.07.2025) in der Gruppenausstellung Am Tisch Essen und Trinken in der zeitgenössischen Kunst im Museum Ostwall im Dortmunder U zu sehen. Zur Ausstellung ist eine Publikation zum Projekt im Kettler Verlag erschienen.






Aus den frei fotografierten Bildern des Jahres 2023 habe ich ein Tagebuch mit dem Titel: hier leben #2023 zusammengestellt, das Stadtansichten und Portraits von Freunden zeigt.
Zwei Wochen lang war ich mit dem New Yorker Künstlerpaar Alina und Jeff Bliumis in Dortmund und Umgebung unterwegs. 11 Mal wurden wir zum Essen eingeladen und am Ende gab es als Dankeschön ein Ölgemälde des Künstlerpaares. Die Begegnung wurde dann von mir nach der Vorstellung des Künstlerpaares in einem gemeinsamen Familienfoto festgehalten.
Die Bilder sind im Auftrag des Museums Ostwall entstanden und werden dort im Mai ausgestellt.

Die Seiten für das Heft #Lützilebt, gedruckt von Zimmermann Medien in Köln, sind da. Jetzt geht es ans Binden.

Neues Jahr neue Bodo. Für das Titelprotrait habe ich Stina Holmquist fotografiert. Peter Hesse hat den Text dazugeschrieben, wie auch zur Reportage des Damenteams des Eishockeyclubs Eisadler Dortmund. Außerdem waren wir im Café Mono einem feinen Listening Ort des Plattenladens Black Plastics in Dortmund.

Daniel Sadrowski Fotografie | Bochum
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